Chocolate Crinkle Cookies

Chocolate Crinkles

Chocolate Crinkles

Diese Schokoladen „Hammer“ sehen super aus und schmecken auch so. Wenn man Schokolade mag. Viel Schokolade 🙂 . „Crinkle“ heißt zu Deutsch runzelig; wo das wohl herkommt :-)))) ? Den Ursprung der Cookies kenn ich nicht. Für mich sind sie aber der Inbegriff von amerikanischem Weihnachtsgebäck. Falls hier jemand mehr weiß oder ein wenig „klugschei…..“ möchte, immerzu. Ich lerne gerne dazu 😉 .

Rezept (reicht für ca. 30 Stück)

  • 200 g hochwertige Zartbitterschokolade
  • 4 Bio Eier
  • das Mark von einer Vanilleschote
  • 80 g Butter
  • 120 g Zucker
  • 240 g Mehl
  • 2 EL reines Kakaopulver (keine Trinkschokolade)
  • 1 TL Backpulver
  • 2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung gesiebter Puderzucker

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Entenbrust in süß-saurer-scharfer Soße mit Möhrenspaghetti und Thaireis

Entenbrust mit Möhrenspaghetti und Thaireis

Entenbrust mit Möhrenspaghetti und Thaireis

Manchmal entstehen die besten Rezepte aus Zufall. Das hier ist ein gutes Beispiel dafür: Kühlschrank auf – reingucken -alles rausholen, das passen könnte – und loslegen. Ich kaufe immer ein wenig auf Vorrat ein, da ich Vollzeit berufstätig bin, jeden Abend für meine Kinder und mich koche, und dann meistens keine Zeit ( und Lust) zum Einkaufen habe. Dank Null Grad Zone im Kühlschrank und Froster kein Problem. Außerdem gibt es manchmal die tollsten Sachen im Angebot und da ist es dann schlecht, wenn man schon mit einem vorgefertigten Plan einkaufen geht. Das passt auch irgendwie nicht zu mir, gut strukturiert den Wocheneinkauf bis ins kleinste  Detail durchzuplanen, da Kochen für mich auch bedeutet kreativ zu sein/werden. Und so bleibt mir in der Woche eine Menge Kreativität, um unser alltägliches Abendessen aus dem zuzubereiten, was der Kühlschrank hergibt 🙂 . Mit der Zeit sind daraus im Laufe der Zeit schon viele gute Gerichte entstanden, die regelmäßig immer mal wieder gekocht werden. Allerdings habe ich nicht immer penibel die Zutaten und Mengen mitgeschrieben. Wenn ich in der Küche so richtig in Fahrt komme, kann das schon einmal passieren. Hier war ich aber mal fleißig und habe für euch direkt alles festgehalten. Also ran an die Töpfe und Pfannen und nachkochen.

Rezept (reicht für 4 Personen als Vorspeise. Für 4 erwachsene Personen als Hauptgericht würde ich den Fleischanteil und entsprechend die Zutaten für die Soße verdoppeln)

  • 300 g Entenbrustinnenfilets (alternativ Hähnchenbrustfilets)
  • 5 mittelgroße bis große Möhren (als Gemüsespaghetti oder als Julienne geschnitten)
  • 1 mittelgroße Zwiebel (fein gewürfelt)
  • 1 rote Thai Chilischote (in Ringe geschnitten mit Kernen)
  • 2 Gläser Thaireis (oder Jasminreis)
  • 4-5 Knoblauchzehen (gepresst)
  • 1 EL geriebener, frischer Ingwer
  • 1 EL dunkler Balsamessig
  • 1 gehäufter EL Rohrzucker
  • 3 EL Ketchup (falls vorhanden Chiliketchup ansonsten normaler)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 EL Ketchup Manis (süße Sojasoße)
  • 50 g Butter
  • etwas neutrales Öl zum Braten
  • Salz
  • Rucola Keimlinge als Deko

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Thunfisch in Ponzusoße, marinierter Apfel und Mango von Matthias

Thunfisch

Thunfisch in Ponzusoße, marinierter Apfel und Mango

Ja, hier bin ich also, oder ich fange anders an: „Hallo!“, „GutenTag!“, „Servus“ oder auch „Grüß Gott!“ wie man in Bayern sagt. Ich heiße Matthias, lebe in diesem schönen Bundesland, bin von Beruf Zahnarzt und koche gern. Ich mag alles was mit Gastronomie zu tun hat und habe wahrscheinlich einen Kochgeräte-„Fimmel“, jedenfalls behauptet das meine Frau. Manche meinen, ich wäre „gastrosexuell“, diese Wortschöpfung hört man ja immer öfters und beschreibt  vielleicht am Besten meinen „Fetisch“. „Ja, und was will der jetzt hier?“ werden manche sich jetzt fragen. Petra, unsere Querköchin, hat mich eingeladen, hier mal als Gastblogger aufzutreten und ehrlich gesagt, bin ich ein wenig aufgeregt, ist neu für mich. Petra meint aber, es wäre alles halb so schlimm. „Ja und wie kommt Petra jetzt ausgerechnet auf mich?“ Wie heißt es so schön, man begegnet sich immer zweimal im Leben. Die erste Begegnung war an einem Montag. Ich durfte für sie und drei andere unter Kamerabeobachtung, genauer gesagt, es waren 3 Kameras, ein Menu zubereiten. Das Ganze nannte sich dann „Das perfekte Dinner, wer ist der Profi“ und war im September 2016 abends bei VOX zu sehen. Es war eine super Woche zusammen, wir hatten viel Spaß, sind viel gereist, haben viel gegessen. Ja und das ist jetzt die zweite Begegnung, hier in ihrem Blog.

Na ja, stimmt nicht ganz, wir sind immer noch ständig in Kontakt, zusammen mit den anderen 🙂

So, jetzt kommt der große Moment, hier ist mein Rezept. Mein Vorschlag: Thunfisch in Ponzusoße, marinierter Apfel und Mango. Alles leicht vorzubereiten, nicht so „schwer“ und eine leckere Vorspeise, vielleicht auch für die bevorstehenden Feiertage, probiert es aus.

Ich danke Petra, dass ich als Gast in ihrem Blog auftreten darf, wünsche gutes Gelingen und nicht vergessen… immer schön „querkochen“… Euer Matthias

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Mini Lebkuchenhaus-Kekse

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Lebkuchenhaus-Kekse

Die Erwachsenen in unserer Familie machen sich untereinander keine großen Geschenke zu Weihnachten, den Geschenke-Wahnsinn haben wir vor geraumer Zeit abgeschafft. Da ich aber immer große Freude am Schenken habe gibt es jedes Jahr etwas Selbstgemachtes als Kleinigkeit für jeden. Natürlich etwas aus der Küche, wie kann es auch anders bei mir sein 🙂 In den USA gibt es die einzelnen Hausteile sogar als Ausstecher. Ich habe die Hausteile auf Pappe gezeichnet und die Teile alle einzeln ausgeschnitten. Das braucht schon seine Zeit. Die nötigen Einzelteile mit den Maßen sind am Ende des Beitrags. Das Rezept für den Teig findet ihr in meinem vorherigen Beitrag mit den Lebkuchenmännern Lebkuchen Grundrezept . Den Teig müsst ihr ganz dünn ausrollen. Unsere Teile hatten eine Dicke von max 1,5 mm. Je dünner die Wände sind desto feiner sieht das Häuschen aus. Diese Fleißarbeit hatte, für die 20 Häuser und insgesamt 120 Einzelteilen, mein Sohn übernommen.

Um die einzelnen Hausteile zusammenzukleben benötigt ihr 1 Packung Puderzucker, den ihr mit etwas Zitrone oder auch Wasser zu einer glatten Masse verrührt. Nur ganz wenig Flüssigkeit nehmen, sonst wird der Zuckerguss zu flüssig und die Teile trocknen nicht schnell genug. Der Zuckerguss sollte schön sämig sein. Fangt mal mit einem Teelöffel an. Sollte das zu wenig sein kann man immer noch etwas Wasser nachträglich dazugeben. Sollte es zu flüssig sein, dann einfach noch ein wenig Puderzucker mit einrühren. Den Guss in einen Gefrierbeutel füllen. Alles in eine der Ecken des Beutels drücken. Die Spitze fein abschneiden, sodass ein kleines Loch entsteht, so hat man einen Mini Spritzbeutel.

Außerdem braucht ihr noch etwas Material zum Dekorieren des Hauses. Es gibt diverse Zuckerstreusel in Herz -oder Sternform und Zuckerschrift. Da bleibt eurer Phantasie keine Grenze gesetzt. (mehr …)

Lebkuchen Grundrezept

Lebkuchenmänner

Lebkuchenmänner

Lebkuchen und Weihnachten gehören einfach zusammen. Ich liebe den Duft von diesem tollen Weihnachtsgebäck. Als meine Kinder noch klein waren haben wir jedes Jahr ein großes Lebkuchenhaus gebacken und die Jungs haben das Haus mit allerlei Süßigkeiten geschmückt, so dass es drohte unter der Last zusammenzubrechen. Es sah jedes Jahr anders aus und erfüllte das Wohnzimmer mit seinem wunderbaren Duft. Auch heute backe ich noch gerne Lebkuchen, da es immer auch ein schöne Kleinigkeit zum Verschenken ist – die Lebkuchenmänner sind dabei ein besonders hübsches Mitbringsel 😉 .

Rezept (ergibt ungefähr 1 kg fertigen Teig)

  • 500 g Mehl
  • 200 g Zuckerrübensirup
  • 1 TL Natron
  • 1 Päckchen Lebkuchengewürz Mischung 20g
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g feiner Zucker
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • 2-3 EL Wasser

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Muscheln in scharfem Sud

Miesmuscheln

Muscheln sind ruckzuck zubereitet. Insbesondere diese Variante ist in kurzer Zeit fertig. Dazu reicht ein schönes ,frisches Brot, oder auch nur die Muscheln 😉 . Die Muscheln gut unter fließendem Wasser putzen. Muscheln, die beschädigt und weit geöffnet sind, wegschmeißen. Das gleiche gilt für Muscheln, die sich nach dem Kochen nicht geöffnet haben.

Rezept (reicht für 4 Personen)

  • ca. 1,5 kg frische Miesmuscheln (gut abgewaschen und geputzt)
  • 2 Stangen Porree (geputzt und in Scheibengeschnitten)
  • 1 große Karotte (geputzt und gewürfelt)
  • 1 mittelgroße Zwiebel (gewürfelt)
  • 2 Chilischoten (in kleine Ringe geschnitten)
  • 300 ml trockenen Weißwein
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • etwas Salz
  • gehackte Petersilie

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Chinesische Hühnersuppe scharf und sauer

Chinesische Hühnersuppe mit Glasnudeln

Chinesische Hühnersuppe mit Glasnudeln

Diese Suppe gehört mit zu unseren Lieblingssuppen. Das ist eine absolute Allzweckwaffe in der Küche, wenn man begeistern möchte 🙂 . Zumindest eingefleischte Suppenfans. Wer es nicht so scharf mag lässt den Chili einfach weg oder nimmt entsprechend weniger.

Rezept (reicht für 4 Personen)

  • 3 Hähnchenbrustfilets (in Streifen geschnitten)
  • 1 Zwiebel (fein gewürfelt
  • 1 rote Paprika (in Streifen geschnitten)
  • 100 g Shitakepilze (klein schneiden)
  • 2 Knoblauchzehen (fein gewürfelt)
  • 1-2 Chilis (ganz fein geschnitten)
  • 1 EL frisch geriebener Ingwer
  • 100 g Glasnudeln (in Wasser einweichen)
  • 3 EL Sojasoße
  • 3 EL Essig
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Liter Hühnerbrühe (am besten frisch)
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Öl zum Anbraten für das Fleisch
  • 2-3 EL Kartoffelmehl zum Andicken

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Kartoffel Ragout mit Hummer Butter und Garnelen

Kartoffel Ragout

Kartoffel Ragout

Wenn euch die Farbe der Kartoffeln etwas verwundert könnte es daran liegen, dass ich hier Bergerac Kartoffeln genommen habe. Die sind bläulich/lila und außerdem festkochend. Geschmacklich konnte ich jetzt nicht sagen, dass sie besonders herausstachen. Das Gericht könnt ihr daher mit jeder anderen, festkochenden Kartoffelsorte nachkochen. Ansonsten ist das ein wirklich einfaches und raffiniertes Gericht, das immer gelingt, es ei denn man kocht die Kartoffeln tot 🙂

Rezept (für 4 Personen)

  • 1,5 Kilo festkochende Kartoffeln (in Würfel geschnitten)
  • 500 g Garnelen, ohne Schale und entdarmt (alternativ passen auch Flusskrebse)
  • 1/2 Bund Frühlingszwiebeln (putzen und in Ringe schneiden)
  • 1 Zwiebel ( in feine Würfel schneiden)
  • Saft von einer halben Zitrone
  • 80 g Hummerbutter
  • 200 g Creme Fraiche
  • etwas Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Salz, Pfeffer

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„Versunkener“ Apfelkuchen

Apfelkuchen

Dieser Kuchen ist ruckzuck vorbereitet und absolut Anfänger geeignet. Sollte sich für nachmittags überraschend Besuch angemeldet haben, könnt ihr den Kuchen wirklich ohne großen Aufwand schnell fertig machen, die benötigten Zutaten sind mehr als überschaubar. Gerade im Winter ist dieser Kuchen ganz toll, da man Boskop Äpfel bekommt, die sich hervorragend zum Backen eignen. Ihr könnt aber auch andere Äpfel benutzen, schmeckt trotzdem.

Rezept (normale Springform Durchmesser ca.28 cm)

  • 250g Mehl
  • 200 g Butter (zimmerwarm)
  • 200 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 3 Eier (M)
  • 3 EL Milch
  • ca. 5 Äpfel, falls möglich Boskop (geschält, halbiert und entkernt)
  • Saft von einer Zitrone
  • 1 handvoll Haselnüsse
  • 1 EL Zucker mit etwas Zimt mischen

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Steckrüben Gnocchi mit frittiertem Salbei

Steckrüben Gnocchi

Steckrüben Gnocchi

Gnocchi und ich sind nicht immer Freunde. Eins meiner größten Kochdesaster waren Gnocchi. Natürlich ging das ausgerechnet schief, als ich Gäste hatte, denen ich meine leckeren handgemachten Gnocchi präsentieren wollte. Was soll ich sagen, die breiige Masse, die sich im Topf von wohlgeformten Gnocchi in etwas nicht definierbares verwandelte war schon eine ziemliche Katastrophe. Dabei hatte ich zuvor schon ganz oft Gnocchis gemacht und sie waren auch immer so, wie sie sein sollten. Na ja sei es drum. Der Frust ist vergessen und ich habe mich an diese köstliche Variante gewagt, die wirklich super lecker ist, da die Steckrüben dem ganzen einen leicht süßlichen Touch geben. Ein Träumchen 🙂

Rezept (reicht als Beilage für 4 Personen oder als ganze Mahlzeit für 2)

  • 250 g mehlig kochende Kartoffeln (geschält und gewürfelt)
  • 250 g Steckrüben (geschält und gewürfelt)
  • 125 g Mehl und etwas Mehl für die Arbeitsfläche
  • 1 Bio Ei
  • Pfeffer, Salz, geriebene Muskatnuss
  • eine Handvoll Salbeiblätter
  • gut 100 g Butter
  • 1-2 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • Parmesan zum darüber streuen

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